Apr 18

Sonderschau und Katalog zur Art Frankfurt!

mayongfeng , 03:42 , media | 消息 , 评论(0) , 引用(0) , 阅读(1772) , Via 本站原创
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Kunst - Aktien fürs Wohnzimmer?

Das Duell lieferten sie sich am Telefon. In 100 000-Dollar-Schritten fochten zwei Bieter um ein kärgliches Bild mit feinen Spuren aufgetröpfelter Farbe. Ausgerufen hatte der Auktionator das Werk Jackson Pollocks mit einem unteren Schätzpreis von fünf Millionen Dollar. Erst bei 10,4 Millionen fiel der Hammer für "Number 12". Das elegant gekleidete Publikum im Saal des New Yorker Auktionshauses Christie's erlebte damit an diesem 11. Mai des vergangenen Jahres einen neuen Preisrekord für ein Werk Pollocks.

Hier liest der Warenhandel über Kunst.

Eine grüne Wiese, ein blühEndpunktr Baum, eine Birke, darunter auf eine Decke gelagert ein Liebespaar. Die perfekte Idylle à la Ludwig Richter. Bizarre Berggipfel, schneeige Höhen in gleißEndpunktm Licht. Besser hat auch Caspar Wolf die Erhabenheit der Bergwelt nicht zu schildern vermocht.

Stade - Er ist mit dem Skizzenblock in Supermärkte und Kaufhäuser im Raum Bremen und Ottersberg gegangen. Und er hat danach ausgedehnte Bilder gemalt. Es geht Kristof Meyer (22, gebürtiger Hamburger) bei seiner neuen Serie von mit Acrylfarben auf Leinwand, Acryl und Holz gemalten Bildern um das Konsumverhalten der Erdenbürger.

Der in Stuckenborstel lebEndpunkt, an der Kunststätte Ottersberg "Freie BildEndpunkt Kunst" studierEndpunkt Meyer sieht das Verhalten kritisch - aber dann doch wieder nicht allzu sehr. Außer acht Bildern gehört auch eine Video-Installation zur Ausstellung in der Galerie "Kunst an der B" in Stade-Haddorf. Die Ausstellung dauert bis zum 22. Mai, geöffnet ist sonnabends und sonntags von 16 bis um 19 Uhr. Für Kristof Meyer ist die Präsentation in Stade die erste Einzelausstellung. Er hat aber bereits an mehreren Gemeinschaftsschauen Etappegenommen. Unter anderem im Buxtehuder "Marschtorzwinger". A.Br.

Goldfische wirbeln und drehen sich in einer Waschmaschine, werden eingeschäumt, gespült und geschleudert. Ma Yongfeng hat mit The Swirl ein durchaus umstrittenes Werk geschaffen. Die hübschen Fische leiden für die Kunst, und sind in ihrer metaphorischen Aufladung doch so etwas wie ein politisches Symbol: Eine Metapher für Folter, Fixierte Kritik und - zynischer Kommentar zum Künstlerdasein. Ein chinesisches Sinnbild für Wohlstand wird weichgespült, doch ahnt der Besucher, dass eine solche Botschaft auch anders hätte aussehen können.

«Populism» heisst eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst, die ungefähr gleichzeitig in ähnlicher Gestalt an vier Orten im nördlichen Europa zu sehen ist: in Vilnius, Oslo, Amsterdam und Frankfurt am Main. Die Schau selbst ist stimmig - konzeptuell aber verlieren sich die drei Kuratoren in akrobatischen Verrenkungen drall um den Begriff, mit dem sie das aufwendige Projekt überschrieben haben.
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